Arbeitseinsatz vom 10.06.2006

Ruthe(jd). Es wurde gehämmert, gebohrt, jede Menge Krach gemacht und Staub aufgewirbelt in den letzten Wochen beim Sportplatzumbau rechts der Ruther Strasse. Die freiwilligen Helfer des FC Ruthe klotzen fast täglich in ihrer Freizeit und nach Feierabend bei den  Innen- und Außenarbeiten ran, um zeitig mit der Sanierung abschließen zu können. Schon beim Vorbeigehen kann man erkennen, dass der zukünftige Umkleidetrakt mit einer dicken Dämmschutzschicht für den kommenden Winter versehen ist. Arno Krüger wird in den nächsten Tagen noch eine Glasfasergewebeschicht aufbringen, um dem äußeren Erscheinungsbild ein robustes und „fertiges Gesicht“ zu geben. Zahlreiche neugierige Blicke wagten ebenfalls schon einen Blick ins Gebäude, hier erkennt man fast nichts wieder. Während sich Ingo Bernhardt um die sanitäre Installation gekümmert hat, legte Udo Drescher Hand an bei den Maurerarbeiten. Beide Duschräume sind mit einem zusätzlichen Raum ausgestattet und abgemauert worden. Da der FC Ruthe zukünftig der Hauptnutzer sein wird, wird ein Raum den Schiedsrichtern als Umkleideraum gestellt, der zweite Raum wird für die zukünftige Heizungsinstallation erforderlich sein. Gerdchen Kene und Sven Brüggemann haben mittlerweile auch mit den Fliesenarbeiten begonnen. Der FC arbeitet mit Nachdruck an der Fertigstellung der Toilettenanlage, damit zumindest diese zu den Bundesjugendspielen der Grundschule Kastanienhof am 30.Juni 2006 nutzbar werden können. Alle Verantwortlichen der einzelnen Umbauarbeiten werden selbstverständlich von zahlreichen Helfern unterstützt.
Mittlerweile bekommt der FC Ruthe auch Lob von vielen Seiten für ihre Mühen; man darf schließlich nicht vergessen, hier legen die Fußballer in ihrer Freizeit Hand an bis in die Abendstunden.

  2_fliesen

Dirk Strübe in der zukünftig gefliesten Toilette

1_heizungsraum

Udo Drescher mauert die letzte Schicht für den Heizungsraum

3_fassadendammung

Arno Krüger(links) und Heinz Höhne bei Feinarbeiten zur Dämmung der Außenfassade, die abschließend noch mit einer Glasfasergewebeschicht versehen werden muss.

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