Niederlage gegen Aufstiegskanidat

Die Frauen des FC Ruthe haben ihr Nachbarschaftsduell gegen den SC Hemmingen/Westerfeld mit 3:1 verloren. Dabei steigerten sich die Rot Weißen nach einer verschlafenden ersten Hälfte deutlich und drehten mit einer engagierten 2. Hälfte fast die Partie.

In einer intensiv geführten Partie auf überschaubarem Niveau kamen die FC Kickerinnen zu nächst nicht in die Partie. Die Rutherinnen zeigten sich zwar bemüht, doch immer wieder leistete sich das FC Team Fehler im Aufbauspiel.  Die Gäste zeigten sich reifer und nutzten in der 18. Minute einen Schnitzer der FC Dafensive durch Kira Donner zum 0:1. Auch in der Folgezeit prägten viele Zweikämpfe das Geschehen. Das gefährlichere Team blieben dabei die Hemmingerinnen, denen kurz vor der Pause durch Nina Jetzekewitz das 0:2 gelang.

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Erst nach dem Seitenwechsel kamen die Rutherinnen besser ins Spiel, Das Prystawek Team agierte nun druckvoller und mutiger. Immer wieder stellte der FC die SC Defensive nun vor einige Probleme. Dana Meseberg und Melina Wehrspohn hatten kurz nach dem Wiederbeginn den Anschlußtreffer auf dem Fuß. Dieser gelang in der 51. Minute  Luca Krewer. 10 Minuten später verhinderte die Latte bei ein Kopfball von Melina Wehrspohn den möglichen Ausgleich.

Hier fällt fast der Ausglech. Melli Wehrspohn trifft die Latte

Hier fällt fast der Ausgleich. Melli Wehrspohn trifft die Latte

Fast im Gegenzug nutzten die Gäste einen Konter durch Mara Thormann zum 1:3. Dieser Treffer sorgte für eine kleine Vorentscheidung. Zwar blieben die Rutherinnen auch in der Folgezeit weiter bemüht und hatten durch Jill Trommler, Anna Titze und Luca Krewer noch einige Halbchancen.  Doch mit ihrem Vorsprung im Rücken hatten die Gäste nun wieder mehr Kontrolle über das Geschehen und hätten bei ihren Möglichkeiten das Ergebnis sogar noch deutlicher gestalten können. Letztlich passierte, aber nichts mehr und es blieb beim 1:3 Endergebnis.

Am Ende verpassten die Rutherinnen ein mögliches besseres Ergebnis. Trotzdem zeigte sich Coach Prytawek nicht unzufrieden. „Nach einer verschalfenden ersten Hälfte haben uns deutlich gesteigert und haben dem Favoriten alles abverlangt. Mit ein bisschen Glück gelingt uns sogar der Ausgleich. Wenn wir in den nächsten Spielen so mutig und engagiert auftreten wie in der zweiten Hälfte werden wir die nötigen Punkte zum Klassenerhalt holen.“

 

 

 

 

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