Ruthe(jd). Große Freude und Begeisterung herrscht bei den Fußballern des FC Ruthe auf ihr Projekt „Trainingsflutlicht“. Wie groß der Enthusiasmus im Verein ist, das bewiesen sie am vergangenen Freitag und Sonnabend.

28 Mitglieder- das entspricht etwa 20 Prozent der Gesamtmitgliederzahl- legten Hand an den zu bewältigenden Betonfundamenten. Mit später einmal vier Masten (acht Lichtern, je 14 Meter hoch) soll der B-Platz des Sportplatz rechts der Ruther Straße ausgeleuchtet werden und dem FC Ruthe optimale Trainingsbedingungen während der dunklen Jahreszeit gewähren. Vorab wurden die mit fast 3.5 Kubikmeter großen Fundamente ausgehoben. Die Vielfältigkeit der Vereinsmitglieder kommt dem FC auch bei diesem Projekt entgegen, mit Olaf Klopsch sorgte ein Stahlbetonbauer für die richtige Stahlbewehrung in den Fundamenten. Über 200 Kilokramm Stahl wurden verbaut, 26000 Kilogramm Kies und 4000 Kilogramm Zement, um für den ersten Bauabschnitt für den richtigen Halt zu sorgen. Damit die Fußballer während der Flutlichtsaison nicht im Dunkeln zu den Umkleidekabinen, oder nach dem Training zu den Parkplätzen „stolpern“ müssen, bekommt der Zugangsweg eine Bewegungsmelder- gesteuerte Beleuchtung. Auch die alten zerfledderten Netze an den Fußballtoren wurden abmontiert, der FC Ruthe spendiert einen neuen Satz, inklusive neuer Befestigung damit auch die Freizeitsportler auf ihren Genuss kommen. Beim nächsten Arbeitseinsatz werden die unteren Teile der Flutlichtmasten in die Hülsen gesetzt, ausgerichtet und einbetoniert, sowie die Stromleitungen verlegt.

080921-2 Udo Drescher (links) und Lutz Kirchhoff arbeiten an den Fundamenten für die Masten

080921-1Walter Drescher (links) und Olaf Klopsch arbeiten an der Stahlbewehrung

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