Ruthe(jd). Der FC Ruthe startet mit seinem Trainer Ferit Yalcin in dessen fünfte Saison. Mit vier Neuzugängen möchten die erste Ruther Herrenmannschaft der erstarkten 1. Kreisklasse A trotzen und weiter auf junge Spieler bauen. Neben dem Aufsteiger SV Newroz Hildesheim und den Absteiger Nettlingen gehört auch der SV Rot Weiß Ahrbergen als Absteiger in einem interessanten Lokalderby dazu. Zu den Neuzugängen gehören Jonas Busse (25 Jahre, TSV Heisede, Verteidigung), Thorben Szelak (18 Jahre, JSV Giesen, Mittelfeld), Rodi Al Ahmad (19 Jahre, Germania Grasdorf, Stürmer, spielt bereits seit Mai 2014) sowie Sebastian Plage (27 Jahre, Mittelfeld), der nach nur einer Spielzeit mit dem VfL Nordstemmen in die Bezirksliga aufgestiegen ist, und zum FC Ruthe zurückkehrt. Neuer Betreuer der ersten Herrenmannschaft wird Hosan Cift für den scheidenden Peter Packebusch.

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Hintere Reihe von links: Betreuer Hosan Cift, Trainer Ferit Yalcin, Thorben Szelak, Jonas Busse

Vordere Reihe von links: Rodi Al Ahmad, Sebastian Plage

FC-Trainer Ferit Yalcins grösster Wunsch für die neue Saison bleibt eine verletzungsfreie Saison. „In der abgelaufenen Spielzeit haben wir dadurch in der Rückrunde viele Bonuspunkte verloren. Unser kleiner Spielerkader hat jedoch Potentzial, ein einstelliger Tabellenplatz sollte möglich sein. Unser Ziel ist es, gar nicht erst in die Abstiegszone zu geraten.“ Unterstützung erhofft sich das Team natürlich vom ganzen Verein und von den Zuschauern. Problematisch bleibt weiter die unklare Situation zwischen den Pfosten. Hendrik Grzeschik zählt zu den gesetzten Kandidaten im Tor, wird aber aus beruflichen Gründen nicht immer spielen können. „Ich weiß nur, dass dieses Jahr richtig schwer wird,“ bewertet  Yalcindie Lage vor der Saison, “viele Mannschaften haben mächtig aufgerüstet, weil sie damit handeln, was wir nicht haben.“ Zum Kader der erste Herrenmannschaft gehören: Rodi Al Ahmad, Philipp Algermissen, Oliver Bolze, Jonas Busse, Ferhan Dawie, Steven Fortak, Kevin Goldammer, Kevin Grundke, Hendrik Grzeschik, Alexander Haberstroh, Timo Hanse, Assadullah Hidari, Julian Kregel, Thimo Lippel, Sebastian Plage, Simon Scharnhorst, Bastian Scheel, Tobias Scheel und Thorben Szelak.

 

 

Berthold C. Haferland Cup

Am kommenden Wochenende, 26./27. Juli veranstaltet der FC Ruthe den diesjährigen Berthold C. Haferland Cup für Jugendmannschaften im gesamten Jahn-Sport-Park. Nachdem im Jahr 2012 noch 23 Mannschaften  und 54 Teams in 2013 teilgenommen haben, erwarten die Organisatoren in diesem Jahr 76 teilnehmende Mannschaften. Die Ruther Jugend wächst und wächst. So wird das zum dritten Mal ausgerichtete Turnier für alle im Verein gemeldeten Jugendmannschaften an seine organisatorischen Grenzen geführt.

Samstag, 26.07.: Altersklassen: U13 + U15 Junioren 9:30 Uhr bis 15:15 Uhr ,

15:30 bis 20:30 Uhr U17 Juniorinnen

Zusätzlich am Samstag ab 15:30 Uhr ein Damenturnier

Sonntag, 27.07.,Altersklassen U7, U8 + U9 von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr

U10 + U11 von  13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Neben zahlreichen Jugendteams aus dem Hildesheimer Kreis neben außerdem noch Jugendmannschaften des SC Harsum, OSV Hannover, Acosta Braunschweig, Jahn Wolfsburg, FC Springe, SC Drispenstedt, SV Alfeld, VFL Salder,MTV Isenbüttel, VFB Wülfel,TSV Havelse,Arminia Hannover, SV Bockenem , FC Wunstorf teil.

Zum Rahmenprogramm außerhalb des Platzes gehören neben der Verköstigung noch Torwand- und Geschwindigkeitsschießen mit Prämierung, Hüpfburgen und eine Tombola

Am Sonntag 27. Juli werden insgesamt bis zu 2000 Personen (ca. 600 Spieler + Eltern + Trainer/Betreuer) erwartet. Namhafte Vertreter des NFV Hildesheim gehören ebenfalls dazu. Wegen der begrenzten Parkplatzangebotes bittet der Verein alle ortsnahen Zuschauer möglichst nicht mit dem PKW anzureisen, sondern mit Fahrrad, etc. .

 

Rechtzeitig zum 2-tägigen Turnier haben sich die Ruther ins Zeug geschmissen und nach 6-wöchiger Bauphase den neuen Grillpavillon aufgestellt. Besonders die Bauarbeiten für das Fundament im Jahn-Sport-Park haben den Zaungästen immer wieder Fragen aufgestellt, „was denn da riesiges gebaut werde“…. Der FC Ruthe wollte nicht irgendetwas auf die schnelle „Hinzimmern“. Damit der Pavillon dauerhaft stabil stehen kann, musste ein fachmännisches Fundament gegossen werden. Die Optik kann sich im ganzen sehen lassen, ist auf jeden Fall ein Hingucker. Letzte Feinarbeiten sollen in den nächsten Wochen stattfinden  und dem Gebilde seinen endgültigen Flair geben.

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Ein Dank gilt den ehrenamtlichen fleißigen Helfern des Fußballclubs, ohne die es nicht zu solchen wertsteigernden Profilen des FC Ruthe kommen würde.

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